***Tauch ein in meine Reise***

Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten
An keinem wie an einer Heimat haengen

Wednesday, March 23, 2011

SPIRIT DREAMING

THIS IS THE VERY LAST POST ON THIS BLOG!

IF YOU WANT TO STAY IN TOUCH CHECK:

www.spiritdreaming.blogspot.com


AND FOR PICTURES:

same same

http://picasaweb.google.com/mischkaum

GOOD BYE BLOG


Nun also endlich wieder ein Eintrag hier.
Mehr als 5 Monate sind seit meinem letzten Lebenszeichen hier vergangen! Zu viel ist seit dem passiert, die Ereignisse schneller und schneller und ich selbst brauchte Abstand und Zeit um alles zu verarbeiten... in Ruhe. Und manchmal war es auch einfach der Fall, dass ich Ruhe suchte und diese Orte der Ruhe fern ab von Computer und Internet lagen.

Dieser Eintrag ist eine Wiederbelebung und das Ende dieses Blogs zugleich. Ich schreibe aus Thailand. Im Norden des Landes in den Bergen. Trockenzeit und es regnet in stroemen, seit 2 Tagen. Ich sitze hier im dicken Pullover mit Bettdecke ueber den Beinen in der eigentlich heissesten Zeit des Jahres.
Die Welt ist in Bewegung. Transformation im Innen und Aussen. Im Moment verwundert mich gar nichts mehr von alle dem, denn ich erkenne die Wunder im Detail des grossen Schauspiel!

Von Herzen voller Dank an alle die Teil gehabt haben an diesem Teil meines Lebens den ich hier auf dieser Webseite festgehalten habe. Und von Herzen danke ich Euch allen die ihr mich im Herzen tragt und neugierig seit wie mein Leben aussieht.
Ich hoffe ich konnte einige Eindruecke, Farben, Gerueche, Emotionen und Gedanken mit Euch teilen!!!

Saturday, September 18, 2010

Unser Glueck als Auberginenpfluecker

Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht. So wie in Deutschland wohl allmaehlich der Herbst beginnt, erhaelt hier der Fruheling einzug. Und das heisst, dass man sich so langsam aus dem Norden Australiens verdruecken sollte.
Shiroma haben nach zahlreichen "Neins" bei Anfragen bei Farmen an denen wir vorbeifuhren und nach Arbeit gefragt haben dann doch irgendwann Glueck gehabt um im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein.
Seit 3 Wochen Cairns entgueltig verlassen, pflueck wir jetzt'nur' 500km suedlicher Auberginen um einige extra Dollar zu ersparen.
Doch auch hier in Bowen (immernoch am noerdlichen Teil der Ostkueste) wird es mit jedem Tag heisser und fast unertraeglich bei der Feldarbeit wo es deshalb schon frueh morgens losgeht. Shiroma hat das Glueck ueberdacht beim Fruit-Packaging nicht in der prallen Sonne zu stehen und bei mir kommt nun doch regelmaessig die gute Sonnencreme zum Einsatz die ich bei meinen Eltern noch im Badezimmer 'gefunden' habe (Danke Mama)!
Die Farm ist ein gemuetlicher Familienbetrieb und so planen wir bis Anfang/Mitte Oktober hier zu bleiben. Wir haben es uns auf einem Campingplatz bequem gemacht und geniessen es mal Strom und staendig fliessend Wasser um uns herum zu haben.
Jeder zweite hier ist Langzeitbewohner und da die ganze Region voll ist von Saisonfeldarbeit werden hier unter den Campern fleissig Tomaten, Auberginen, Paprika, Bohnen usw getauscht. Yummie!
Ich schaffe es meistens sogar noch vor Sonnenaufgang aufzustehen umnoch Yoga und Meditation vor der Arbeit zu geniessen. Das Meer ist nur einige 100m entfernt und Shiroma und ich arangieren uns jetzt bestens.
Hier ist fuer uns ein Ort mal ne Weile zu schaffen, aber auch durchzuatmen und den Rucksack ruhen zu lassen fuer einige Wochen. Ich wuenschte nur manchmal nach einem langen Arbeitstag auf dem Feld ich koennte mir selbst eine Thaimassage geben ;-)

Weitere Abenteuer mit dem Jackaroo

Den Absprung zu schaffen war nicht leicht, doch irgendwann haben wir es geschafft unser Lager 30km entfernt von Cairns in den Bergen am Barron River aufzuschlagen.
Wieder mit Cris und Cris vereint (den beiden Spaniern mit denen ich den Savannah WAy hintermich gebracht habe), gabs wieder eine Menge Abenteuer:
Wir durften z.B. einen ganzen Tag damit verbringen unseren Jeep aus knietiefem Wasser und sandigem Untergrund zu buddeln, weil wir bei dem Versuch durch den Fluss zu einem schoenen Strand zu kommen steckengeblieben sind.
Als wir nach dieser Aktion am naechsten Tag wieder bei Kraeften waren, haben wir kurzer hand eienn Pizza-Ofen im Boden gebaut. Der Erflog war so gross, dass es sich bis runter nach Cairns herumgesprochen hatte und mehr und mehr Traveller in unsere "Nachbarschaft" hier am Fluss kamen, so dass die Polizei diesem Grosscamp nach ein paar Tagen einen Strich durch die Rechnung machte.
Der naechste Platz war schnell gefunden. Am selben Fluss nahe einer Aboriginee Comunity, an einem riesigen Strand und Bambuswald im Hintergrund. Shiroma und ich durten ein paar Tage zu einem Job nach Nord-Cairns pendeln, um puenktlich kurz vor ihrem Geburtstag wieder "aufgehoert zu werden". Die wiedergewonnene freie Zeit wurde gleich genutzt und so haben wir nicht nur das ein oder andere Tipi aus dem Bambus der hier wuchs gebaut, sondern auch ein recht odentliches Segelboot.
Shiroma ihrerseits hat ein Dutzend Freunde eingeladen und ein fettes Festmahl auf dem Gaskocher gezaubert. Der Geburtstagsabend kam. Auf dem Paltz herrschte beste Rainbow-Energy, Freunde kamen herbei, es gab Blumen, Kerzen, Kuchen und Gesang... einfach alles. Kurz: Es war perfekt!
Die TAge verstrichen und unser Abenteuerwille wurde nur nocheinmal von einem 5-Tages Aufenthalt in Cairns unterbrochen. Dieses Mal konnten wir das verhaeltnismaessig luxurioese Leben in dem Haus der Chefin von unserem Freund Yann geniessen, der dieses Haus fuer eineige Wochen hueten sollte. Eine sehr willkommene Abwechslung.
Proviant gekauft, bei den Freunden verabschiedet, Auto aufgeraeumt, wieder in die Berge geduest, nach 'nem Job gesucht, kein Glueck gehabt, aber dafuer schoene Allrad-Bergstrassen durch Nationalparks befahren, an Seen geschlafen, die Sterne beobachtet, den Voegeln und der Natur gelauscht und weiter den Weg Richtung Sueden eingeschlagen.... mit dem Rainbow im Hinterkopf und der Suche nach Arbeit im Hier und Jetzt!

Sunday, August 8, 2010

Cairns Car Park

In Cairns, im tropischen Norden der Ostkueste mit einem Auto anzukommen bringt einen frueher oder spaeter auf den grossen CarPark an der Lagune. Die Lagune ist der Outdoor-Mittelpunkt dieser Stadt. Ein oeffentlicher, uneingezaeunter Pool, mit Gemisch aus Salz- und Chlorwasser, 2m vom (hier sehr braunen und evtl krokodilverseuchten) Meer entfernt und umrundet von kostenlosen, gasbetriebenen Barbeques, Palmen, laut kreischenden Papageien, kleinen outdoor Fitnessplaetzen und fuer die Bakpackerszene nochwichtiger: oeffentlichen Duschen ;-)
Mich hat es eher frueher als spaeter hierher gefuehrt und dieser Ort, insbesonbdere der Parkplatz ist eine Art Hass-Liebe fuer mich geworden. Es gibt eine mittelgrosse Subkultur die hier mit ihren Camperbussen taeglich eintrudelt um sich dann abends von den Security-Leuten wieder verscheuchen zu lassen. Freundschaften werden geschlossen, Feste gefeiert, 5-Sterne-Menues auf Gaskochern zubereitet, 1A Musik-Jams sowie kleine persoenliche Dramen sind zu beobachten.
Vor 3 Wochen hab ich Shiroma wieder in die Arme schliessen koennen, nicht unweit von diesem Parkplatz im Hafen. Nach 2 1/2 Monaten mehr oder weniger auf Schiffen war das Stadtleben fuer sie eine sehr willkommene Abwechsunlg und so haben wir hier vor Ort versucht Arbeit zu finden. Ohne grossen Erfolg. Die Tage vergehen und das Leben aus dem Kofferraum unseres Jeeps wird nicht angenehmer, wenn man durch Strassenlaerm morgens aufwacht und sein Fruehstueck auf Asphalt zwischen Motorhauben und Auspuff geniesst. Aber das ist genau der Charme den ich hier festzuhalten versuche. Es ist nicht die unglaubliche Schoenheit der Stadt die ich zu beschreiben versuche, nicht das sehr feucht-froehliche Nachtleben dem wir uns nicht zu sehr hingeben wollen, sondern der sehr authentische Charme dieses Schmelzpunktes von Einheimischen und Reisenden, zwischen Krawattentraegern und Rucksackreisenden in ihren fahrenden Haeusern. Wir haben hier doch eine Hand voll guter Freunde gemacht, die hier entweder eine Arbeit gefunden haben (sei es auch nur als Strassenmusiker wie auch wir hin und wieder), Reisende die endlich zur Ruhe kommen wollen, oder die es wie uns einfach nicht loslaesst, dieses Parkplatzleben. ;-)
So manche Male habe ich darueber nachgedacht was fuer eine schraege Dokumentation man ueber diese Subkultur aufzeichenen koennte. Aber es wird wohl bei diesem Blogeintrag bleiben.
Die Schoenheit in den Begegnungen mit Menschen zu sehen, auch wenn die Umstaende mal nicht so paradiesisch sind. Immerhin hat der August endlich das angemessene Winterwetter fuer Cairns gebracht. Zumeist blauer Himmel und 25-30 Grad.
Shiroma und ich sind immernoch dabei unser 24/7 beisammen sein nach langer raeumlicher Trennung auszubalancieren und versuchen dieser Tage den Absprung Richtung Berge zu schaffen, die das Hintergrundbild der Stadt praegen.
Australien erleben, von der Zukunft zu traeumen und dem Herz zu folgen, das ist der Moment!

Tuesday, July 13, 2010

Wieder im Reisefieber






Fast genau 1 1/2 Jahre sind seit dem letzten Blogeintrag vergangen. Viele schoene Geschichten auf deutschem, europaeischen und auch neuseelaendischem Boden haetten hier sicherlich ihren Platz verdient. Doch habe ich die Moment zumeist mit denjenigen geteilt die diesen Blog lesen.
Nun aber bin ich wieder weit weit entfernt von Euch allen in der Heimat und lasse deshalb diese Zeilen zu Euch fliegen.
Meine Abfahrt kam fuer mich und die meisten doch sehr spontan und ploetzlich. Die Organisation verlief zwischebn Perfektion und Chaos. Einige von Euch werden sich vielleicht jetzt noch fragen warum ich nicht wenigstens kurz mal Bescheid gesagt habe, dass ich wieder mit Oneway-Ticket unterwegs bin. Manchmal spielt das Leben halt verrueckt. Sorry!

Bei dieser dritten grossen Reise meinerseits hab ich langsam den Dreh raus wonach mir ist bei Abfahrt und Ankunft und so habe ich mir zum Abschluss in Deutschland noch einige schoen Tage mit meinem Bruder gemacht, im Tipi in Tuebingen zu Neumond vorbeigeschaut und dann noch 2-3 Tage in der Isla del fuego in Dreieich entspannt und gehooped!

In Darwin, Nordaustralien angekommen habe ich irgendwie einen ewiglangen Tag hinter mich gebracht, einen Haufen bunter Franzosen kennengelernt und nach einer Nacht Backpackerhostel bin ich dann in deren Camp nahe des Hafens gezogen. 2mal die Woche gibt es einen schoenen bunten Markt an einem von Darwins Straenden wo aber wie in fast allen Kuestengewaessern hier vom schwimmen wegen der Krokodil abgeraten wird.
Den Rest meiner Zeit habe ich mich ansheisse Klima gewoehnt und nach einem Auto umgeschaut. Eine Woch nach Ankunft wurden dann die Schluessel des AllradJeeps in meine Haende gegeben, ich hab einige Freunde eingepackt und es ging los zum Litchfield NationalPark.
Camping in der Natur, Wasserfaelle, Vollmond-Nacht-Junglewalks, Musik und Feuer fuer eine Woche in super lieber Gemeinschaft!


Mit Cris und Cristina (2Spaniern) hab ich dann gleich im Anschluss den Savannah Way Richtung Ostkueste auserwaehlt. Ein abenteuerlicher alternativ Weg fuer Allradfahrzeuge, gute 2000km!
Ein paar Besorgungen gemacht, die Reserve Wasser und Benzinkanister aufegfuellt und los gehts. Nach gut 30km der erst Schreck. Ein Riesentruck hat uns beim abbiegen hinten links erwischt. Wir wurden alle nur mal kurz durchgeruettelt und bis auf Stossstange und einem Licht sind wir alle mit einem Schrecken davon gekommen.
Also gehts weiter. Wir verlassen den Haupt-Highway, lassen die Bilder von ueberfahrenen Kaenguruhs hinter uns, fahren nun auf roter Erde und sind auf ueber 400km ohne Dorf und Tankstelle bester Laune vorbereitet. Wir lassens locker angehen und fahren 3-6 Stunden taeglich. Die Landschaft wechselt zwar nicht im Minutentakt, doch wir sind taegllich von dem verandereten Landschaftsbild ueberrascht. So verbringen wir gut 2 Wochen, mit allabendlichem Feuer in mitten der Natur, durchqueren huefthohe Fluesse, bestaunen die Kreise der Adler und kriegen auch mal ein Krokodil zu Gesicht. 4 Tage Ruhepause zwischendruch am Gulf of Savannah, mit unserer eigenen Spanien vs Deutschland Party und wunderschoenen Sonnenuntergaengen am Strand.
Und so bin ich nun seit 3 Tagen in Cairns an der Ostkueste im Staat Queensland wo die Trockensaison ein kleine Pause eingelegt hat und Wolken und Regen grade dominieren. Ich kuemmere mich um mein liebes Auto und bereite die Ankunft von meiner lieben Shiroma vor.

Viele kleine Details liegen in diesen 4 Wochen die ich nun hier bin und ich hoffe ihr koeent mit einiger Phantasie diese Geschichten zum Leben erwecken.
Vielleicht helfen Euch ja die Fotos (Coming soooooooon)!
Mir gehts laso, bestens. Abenteuer warten, Wiedersehen mit meiner Liebsten und die Wunder in jedem einzelnen Moment helfen mir beim Geniessen meines reich beschenkten Lebens!

Thursday, January 1, 2009

Happy Blessed Year, I AM HOME

Namaste Ihr Lieben,
I am back in Germany!
Ein besonderer Abschnitt meines Lebens hat ein Ende genommen um mir wunderbare neue Türen zu öffnen. Ich bin zurück in Deutschland, habe Weihnachten und Sylvester hier in und um Minden mit Familie und Regenbogen verbracht.
5 wunderschöne Tage im schrägen aber schönen Goa war der indische Anfnang vom Ende, ein Ende vom Neuanfang oder was auch immer.
Life is a journey, wir reisen und reisen, von Moment zu Mient sterben und geboren werden lernen lieben und leben.
Es war nicht leicht das einfach schoene Leben in Asien erstmal wieder hintermir zu lassen. Sonnenuntergänge unter Palmen im feinen Sandstrand mit Hippiegesängen und Hoolahoop Täzerinnen werden mir für imer im Kopf hängen bleiben. Delfine und Kokusnüsse haben meine Sinne bezirzt.
Doch kalte klare Winterluft, Famillie und Freunde sind wunderbarer Wundenbalsam.
Mich wirds nach Leipzig ziehen zum leben, massieren, staunen, reflektieren und musizieren!
Bis bald
Die Reise geht weiter!!!!

Friday, December 12, 2008

Ab in den Sueden

Vipasana ist vorbei. 10 Tage Schweigen und Meditieren bis der Hintern Wund ist. Kurz vor der Ankunft habe ich dann meinen Reisepass, Kredit- und Bankkarte und ca 100 Euro verloren. Doch ein ehrlicher Rickshawfahrer hat alles aufbewahrt. Der oertlich Polizeichef hat mir eine Nacht im Hotel spendiert und so gings dann doch zum Kurs den ich wunderbar ueberstanden hab.
Zurueck in Rishikesh mussten aber endlich ein paar Wunden versorgt werden. alles nicht so schlimm, doch irgendein Insekt hat mich gestochen und die Wunde hat sich entzuendet, dazu auch noch Laeuse und und und...
WAr ein paar mal bei einem guten Ayurvedischen Arzt und alles kein Grund zur Unruhe. Die Pillen die ich nehme sind auch wesentlich geniessbarer als das fuechterlich tibetische Zeug was ich fuer 3-4 Wochen in Nepal ein genommen habe.
Wie dem auch sei, hab noch ein letztes Bad im Ganga genommen und die lieben Freunde in Rishikesh verabschiedet und bin grad fuer einen kleinen Zwischenstopp zu Vollmond in Delhi! Musikinstrumente shoppen.
Morgen frueh gehts mit Dana wieder zum Bahnhof. 30 Stunden Zug nach GOA. Tja, ich haetts auch nicht gedacht dass ich da mal landen werde. Aber ich sehne mich nach Waemre und Meer. Danan hat dort einen Massage-Kurs fuer sich entdeckt und ich will noch mal Sonne satt bevor es wieder kalt wird....
SORRY, es warten sooo viele wunderbare Fotos darauf ins Internet gestellt zu werden von den letzten 2 Monaten, aber entweder gibts nur lahme Connections, oder es kostet extra Geld oder ich bin zu verpeilt. Ich hoffe ich schaffs bald. Bis dann, schoenen Advent euch allen!

Monday, November 24, 2008

Ein Bad im Ganges

Nachdem ich nepal verlassen hatte haette ich mir nich ertraeumt nocheinmal in die Berge zu kommen. Doch die Zeit am Ganga in Varanasi und die Mythen um diesen heiligen Fluss haben Dana und mich dazu gebracht trotz Kaelte nocheinmal in den Norden Indiens in die Yoga-Hochburg Rishikesh zu fahren.
Die Zeit in Varanasi war traumhaft. Habe viele REisebekanntsachaften wiedergetroffen, ein tolles Wiedersehen mit Dana gefeiert und neben den vielen kleinen Abenteuern die diese Stadt so bereithaelt haben wir eine wunderbare Vollmondnacht auf einem Boot auf dem Ganga verbracht. ES war ein spezielles FEstival an diesem Abend und die Ufer waren geflutet von 1000en von Kerzen und viel viel Musik und Feuerwerk.
Aber irgendwann kam die Zeit wieder Abschied zu nehmen. Abschied von vielen guten Freunden und ich muss shcon sagen, dass mir das staendige verabschieden immer schwerer faellt. Und endlich ging es mal wieder auf die Reise in einem indischen Zug.
Es war echt schon ein paar Monate her das ich dieses Erlebnis hatte. Und es ist immerwieder aufregend was dort so passiert...
Risikesh ist herbstlich kuehl, aber die Sonne schient jeden Tag. Der Ganga ist blau-gruen und sauber genug um ein suendenreinigendes (und natuerlich auch verdammt erfrischendes) Bad zu nehmen.
Viele Pilgerer zieht es hierher, ein Ueberangebot an Yoga und Meditation gibt es iund Waelder und Wasserfaelle sind beinahe direkt vor der Haustuer. Wir treffen Freunde und ich gebe Massagen und lerne ein bisschen Tabla.
Doch in 2 Tagen gehts zu einem 10-Tages Vipassana-Meditationskurs hier in der naehe.
Und danach wirds erstmal Zeit fuer ein bisschen Waerme und Ozean....
Aber Dana und ich wird es nicht

Friday, November 7, 2008

Namaste Mata India...

.. und auf Wiedersehen Nepal

Es hat mich 3 Visum-Verlaengerungen gebraucht um endlich aus Nepal loszukommen. Das Land und die entspannten Leute haben mich zu sehr gefesselt.
Kathmandu hat mich zwar am Ende viel Energie gekostet, doch das ruhig schoene Pokhara wo ich am See campen konnte und neben Natur nochmal auf einer Psy-Trance-Party auf einem Golfplatz eines 5Sterne Hotels mit Berg-Panorama zum Sonnenaufgang hat mich schnell wieder aufgeladen. Auch dort viel es mir nicht leicht wieder aufzubrechen, um nach kleiner Zwischenstation im beschaulichen Bergdorf Bandipur mich mit einer guten Freundin im subtropischen Chitwan National Park zu treffen.
Berge ade und rein in den Dschungel wurde es mal wieder Zeit fuer richtig warme Temperaturen und Schlaf unter Mosquito-Netzen. Der Ort ist zwar mit Touristen gefuellt, aber voellig zu recht.
Ein unglaubliches Erlebnis reiht sich hier ans andere. Das Dorf Sauraha ist nur durch einen von Krokodilen bewohnten Fluss vom Dschungel getrennt. Und dieser riesige Urwald ist einer der letzten Plaetze in Asien wo man wilden Tigern, Leoparden, Baeren, Elephanten und Nasshoernern begenen kann. So haben wir das ganze Programm mitgemacht, d.h. Dschungel-Walk, mit Elephanten baden und spaeter auf ihren Ruecken durch den Wald ziehen um Nasshoerner und Hirsche zu beobachten und zum Schluss noch eine Kanutour durch den Fluss mit Krokos, Affen, Pfauen und zahlreichen anderen Voegeln. Einfach unglaublich!!!
Doch das sollte es fuer mich noch nicht mit dem Himalaya gewesen sein und so haben wir uns umentschlossen und sind nochmal fuer 2 Naechte zurueck ins sooo ruhige und schoen Bandipur.
Bergpanorama, Festivaltanz und -musik und Hoehlenbesichtigung.
Irgendwie ging das alles viel zu schnell und jeder Tag war gefuellt mit unvergesslichen Momenten.
Doch war es nun endgueltig Zeit aufzubrechen und zurueck nach Indien zukehren.
Und hier bin ich also in der heiligsten aller heiligen Hindustaedte:Varanassi am Ganges!
Die chaotische Altstadt mit ihren winzigen Gassem, die sogar zu klein fuer die Rickshahs sind und somit frei vonn Motorlaerm laedt zum Staunen und sich Verlieren ein.
Der breite Ganges, gefuellt mit Bakterien und toten Kuehen schreckt aber die glaeubigsten der hindus nicht ab und so sieht man Mensch und Kuh gemeinsam ein Bad nehmen. Nur wenige Meter entfernt zieht der Rauch von den Stufen die runter zum Fluss fuehren. Pilgerer aus ganz Indien kommen hier in die Stadt des Gottes Shiva um zu sterben und dann am Ganges verbrannt zu werden. Ueberall gibt es Chai und Tempel, gutes Essen und viel viel viel Musik.
Ich habe mein Heim bei guten Freunden von mir aufgebaut. Einer lieben kleinen australischen Familie, die ich in China kennengelernt habe... Eine echte Oase in diesem Wirrwarr.
Indien wie es leibt und lebt...
(Fotos kommen bald)

Thursday, October 16, 2008

und schon wieder in Kathmandu!

Irgendwie laesst mich diese chaotische Stadt nicht los. Ich fuehle trotz Dreck und Chaos zu Hause und wohl. Ich kjenne die kleinen Gassen der Altstadt, weiss wo Freunde stecken und wo es die besten Lassis gibt. So lasse ich imch hier immer wieder von lieben Leuten inspirieren und die Wege briongen mich immer zurueck in die Hauptstadt.
Ich habe mir einen Traum erfuellte und bin in die Luefte zum Paragliden abgehoben, bin imt einem leiben Italiener, meinem Freund Amrit und den 25 Waisenkindern auf ein grosses Abenteuer in die ruhigen Bergdoerfer Zentralnepals gefahren. Fern ab von Tourismus und Chaos. Ein Ort voller Ruhe, waeren da nicht die 25 Kinder gewesen, bei den ich mich an den Namen "Onkel Mischka" gewoehnt habe. 5 Tage Spiel und Spass, mit Musik und viel viel Schaukeln. Schoen aber auch anstrengend und kaum Zeit fuer mich, aber so schlimm kann's nicht gewesen sein. Denn kaum raus aus dem Bergdorf bin ich nach kurzem Zwischenstop in Kathmandu und Abschied von Francesco gleich in den naechsten Bus.
Ab gings fuer 2 1/2 Tage auf ein Trance-Festival in den Bergen. Wow, was fuer eine Zeit. Unglaubliche Menschen, Freunde fuers Leben, zwar zu krasse elektronische Musik, aber das ganze, direkt an einem dicken Wildwasserfluss zum Baden, Sonne pur und die Hauptbuehne am feinen Sandstrand. Einfach magisch.... und dazu der Vollmond. Das waren 3 unvergessliche TAge auf der Shanti-Jatra.
Zurueck in Kathmandu hat mich der 'Alltag' wieder. Alle Tueren stehen mir offen, ich habe noch 10 Tage Nepal-Visa und nach so viel Zeit mit lieben Leuten um mich herum, fuehle ich mich nach dem FEstival in einem kleinen Loch, denn alle sind in verschiedene Richtung aufgebrochen...
Mit Zeit kommt Rat und ich weiss dass es nicht allzulang dauern wird bis ich euch von den naechsten Abenteuern erzaehlen werde!!!

Saturday, October 4, 2008

Zurueck in Pokhara


Schneller als gedacht bin ich aus den Bergen wieder in der Stadt, vorerst.
Heute morgen noch habe ich mich um 4 Uhr aus dem Bett gequaehlt um dann nach einem 1 1/2 stuendigen Aufstieg von 3200 m die volle Himalaya-Pracht bei Sonnenaufgang zu bewundern. Wow, dementsprechend geschafft bin ich jetzt nach einem langen Tag und viel bergab laufen.
ES waren 3 schoen Tage in den Bergen, wobei ich sagen muss, dass diese Region zu dieser Jahreszeit ein echter TRekking-Highway ist. Die Doerfer wachsen mit Gaestehaeusern und selbst auf dem abgelegesten Wipfel stehen westliche Spezialitaeten auf den Speisekarten. Ueberall sprechen die Leute Englisch und sind voll auf die Touris eingestellt. Nichtsdesto trotz bleibt den meisten das Laecheln erhalten und es laeuft doch alles entspannter ab als man es von daheim kennt. Der Weg fuehrtet mich und meinen Begleiter an Fluessen, Wasserfaellen und schoenen Doerfern vorbei, durch traumhaften Regenwald und natuerlich zu Panoramaaussichten!
Pokhara ist ein anderes Pflaster als Kathmandu. Es ist sauberer und nicht so hektisch, einfach viel naeher an der Natur. Mein Freund Amrit, den ich aus KAthmandu kenne und der dort auf 25 Waisenkinder aufpasst hat mich auf diesem Trip begleitet und auch fuer die naechsten Tage in sein Heimatdorf eingeladen. Zum erstn Mal will er all die Kids mit in die Berge nehmen, in sein Heimatdorf zu seinen Eltern. Mal schaun wie lange ich dort bleibe. Habe noch 3 Wochen Visum fuer Nepal, morgen geht es Paragliden und ein neues 3monatiges Indien-Visum klebt auch schon auf der nun letzten Seite meines Reisepasses.

Wednesday, October 1, 2008

Kurze Nachricht zwischen Geburtstag und den Bergen

Hallo an alle
Hab mich lange nicht mehr gemeldet und auch diese Nachricht wird kuz ausfallen. Das Kapitel Kathmandu ist vorbei. Mir gehts gut. Hatte einen schoenen Geburtstag und beginne in wenigen Stunden zu wandern im Himalaya fuer ca 1 Woche.DAnn gibts mehr, versprochen!!!

Thursday, September 11, 2008

Fotos Fotos Fotos

Hey Leute, wollte euch nur mal darauf aufmerksam machen, dass ich so langsam, nach 10 Monaten reisen, ein paart mehr Bilder rausruecke. Rechts gibt es einen Link zu meinen Bildern. Schaut mal nach "My Pictures"
Mir gehts bestens, bin immer noch fleissig am lernen und leben!!!
Liebste Gruesse

Sunday, September 7, 2008

Mehr "Healing Hands"

Das Healing-Hands Center hat mich gefesselt.
Die Kunst der Massage und des Heilen was hier vermittelt wird ist genau was ich gesucht habe. Und so habe ich nicht lange ueberlegen muessen noch einen zweiten Monat dranzuhaengen. Wir sind immer 2-4 Schueler zusammen mit dem erfrischend lustig und lockeren 'Pop-Schamanen' und Lehrer Rahul. Am letzten Wochenende ist das Center dann in ein neues, helleres und ruhigeres Center umgezogen. Und auch hier musste ich nicht lange uebrlegen, habe meinen Rucksack und Krempel zusammen gepackt und bin in eins der schoenen Zimmer hier eingezogen. Vorher bin ich aber dem lang ersehnten Wunsch gefolgt und bin mit dem Mountain Bike raus aus Kathmandu in die Berge gefahren. Endlich gab es gruen zu sehen, frische Luft zum atmen und ein bisschen Abstand. Um die ersten grossen Berge zu sehen war es zwar letztes Wochenende immernoch zu bewoelkt. Doch jetzt klart es langsam auf und so koennen wir am fruehen morgen in weiter Ferne grosse weisse Gipfel sehen.
Wie es weiter geht? Tja, erstmal den September ueber weiter fleissig lernen, die Ruhe im wahrscheinlich exklusivsten Viertel von Kathmandu geniessen und taeglich Massagen geben.
Wer weiss was dann kommt? Zum geplanten Ayur-Vedic-Einfuehrungskurs in Indien von November-Januar gehe ich aber nicht. Ich will mich jetzt auf diese frisch erlernt Kunst fixieren und es perfektionieren! Bald ist aber sicherlich der Monsun vorbei und ich kann mich auf die Socken machen die Berge zu erforschen, Fluesse und Seen zu durchpaddeln und schwimmen usw...

Wednesday, August 13, 2008

Leben und lernen in Kathmandu

Die Tage vergehen und ich gewoehne mich an Smog und Krach und versuche die kleinen, ruhigen wenig befahrenen Strassen und gassen zu entdecken.... Wenn ich denn zeit habe. Seit 10 Tagen gehe ich taeglich fuer mind 6 Stdunden zum Massage-Kurs und was sich hinter diesem Kurs ist weitaus mehr als ich gedacht habe. Ich lerne wundervolle MAssagetechniken, aehnlich zu meinen vorherigen Kursen in Thailand, lerne mit Koerperenergien zu arbeiten und ueber viele andere spannende Themen des Lebens.
Nachdem es vorallem in der ersten Woche die ich hier in Kathmandu verbracht habe viele Unruhen auf den Strassen gab, Strassenkaempfe und Streiks, hat sich die Lage langsam beruhigt, auch der Monsun schwacht Stueck fuer Stueck ab.
Obwohl das Essen hier auf der Strasse und in den kleinen Restaurants lecker und guenstig ist, bin ich doch froh, dass ich meinen eigenen kleinen Gaskocher in meineer Kochecke in meinem kleinen 1-Zimmerapartment habe. Nach langem Reisen vermisse ich das kochen und geniesse es mir meinen eigenen Chai und Dal-Bhat machen zu koennen.
Selbst am Wochenende habe ich Samstagvormittags Unterricht und so kann ich Kathmandu und das Tal zur Zeit nur langsam und haepchenweise erforschen. Doch meine kleines Reich ist gemuetlich, ich bin abends meist erschoepft und freue mich auf meine Gitarre und Buecher... Zeit fuer mich und endlich mal wieder eine Art Alltag....

Wednesday, July 30, 2008

NEPAL

Wo fange ich an zu berichten???

Diese "Republik", Ex-Koenigsreich, hat ein bisschen von allem... und vor allem Extreme. Seit fast einer Woche bin ich nun in Kathmandu und der Klang dieses Namens, mit allen Bildern die es in einem hervorruft wird seinem Ruf gerecht. Nach den Wahlen im April wurde das Langjaehrige Koenigreich "offiziell" zu einer Republik. Aber es ist alles andere als eine "Sache des Volkes".

Politiker machen hier im wahrsten Sinne was sie wollen, und das auf Kosten der soooo unglaublich liebenswerten, freundlichen, hilfsbereiten, toleranten Bewohner dieses wunderschoenen Teilstueck unseres Planetens.

Die Uebernachtfahrt von der Grenze nach Kathmandu, in einem masslos ueberfuellten, engen Bus verzoegerte sich mal locker um 5 Stunden wegen Streiks auf den Strassen und plattem Reifen. Doch fast ueberall wo sich Menschen in diesem Land befinden ist auch Essen und Tee nicht sehr fern. Kathmandu selbst wird seinem Ruf von Luftverschmutzung und Armut zwar voellig gerecht, ist aber, Gott sei Dank, weit aus uebersichtlicher und zumindest in einigen Teilen weniger chaotisch als befuerchtet. Der Monsun bringt taeglich fuer 1-2 Stunden ordentlich Regen runter was aber halb so schlimm ist. Ich geniesse es immer noch mich einfach im Gewusel der Altstadt mit den kleinen vielen Gassen, Menschen, Fahrraedern, Rickshas, Motorraedern und Tieren dahintreiben zu lassen. An jeder Ecke gibt es Hindu-Tempel oder buddhistische Stupas und alles ist unglaublich lebendig...
Bin jetzt ganz frisch nach ueberstandener Mini-Grippe in mein kleines Apartment eingezogen. Montag geht der Massagekurs los. Spaeter mehr von mir....

Tuesday, July 22, 2008

CHAI GARAM



Heisser Miclhtee.... Endlich bin ich zurueck in Indien und die letzten Tage scheinen nur so an mir vorbei geflogen zu sein. Raus aus Pai und den Bergen Nordthailands, ueber Chiang Mai mit dem Nachtbus nach Bangkok.

Eine Nacht feierte ich dann mit Bruder Han, mit dem ich vom Rainbow zum TaiChi getrampt bin, in seinen Geburtstag und haben uns halb die Fuesse abgelaufen um mir ne neue DigiCam zu besorgen und noch ein bisschen mehr vom turbulenten Bangkok zu sehen.


Rein in den Flieger und zurueck im Chaos, Laerm und Gestank von Kalkutta. Oh mann, hab ich das vermisst. All die Tiere,die Musik, der Dreck, die vielen Leute, der gute Tee, das Essen mit den Haenden, der staendige Geruch von Raeucherstaebchen der versucht den Gestank von Not und Elend zu ueberdecken und die sooo neugierigen Leute. Ich bin voller postiver nergie und kann alles einfach so wahrnehmen wie es ist. Das wahre Leben. Doch weiss ich auch die Ruhe und gelassenheit kleinerer Orte zu schaetzen und so hab ich Kalkutta noch am gleichen Abend per Zug verlassen.


Zurueck bei meinem Rucksack in Darjeeling. Hatte ich doch viele, vor allem warme Klamotten hier in den Bergen gelassen mit dem Plan 1-3 Monate wegzusein. So wurden es fast 4 Monate und das aufmachen des Gepaecks war wie Geburtstag. Viele Erinnerungen kommen hier in mir hoch und nicht alles was mir hier begegnet ist erfreulich. Doch weiss ich mit allem umzugehen und weiss es fuer mich zu schaetzen am Leben zu sein, gesund und munter, dank der Meditation voll im Moment!!!
Es ist bewoelkt, kuehl und absolut feucht hier... Ich werde mich nun ein paar Tage ausruhen um dann nach Nepal zu ziehen!
Bis dann...

Monday, July 14, 2008

die letzten tage thailand

Aus den Bergen des Norden Thailands kommt dieser Eintrag. In einem kleinen Tal umgeben von dicht bewachsenen Bergen mit saftigem gruen, einem kleinen Fluss und vielen Reisfeldern liegt das verschlafene, coh gut besuchte dorf Pai. Fuer die letzte Woche meines Thailandaufenthalts hab ich mir diesen vielversprechenden Ort vollre Ruhe und Naehe zur Natur ausgesucht. inein paar Kilometern Entfernung gibt es Heisswasserquellen, einen Wasserall und schoene Tempel zu besichtigen. Die Atmosphere ist mehr als entspannt und die Einheimischen trotz steigender Besucherzahlen immernoch freundlich und offen und so faellt es nicht schwer hier fuer ein paar Tage in einer der vielen Bambushuettengaestehaeuser zu versacken.
3 Wochen... 3 harte Wochen Meditation liegen hintermir und ich bin durch Hoehen und Tiefen gegeangen.Es war eine verdammt intensive Zeit, die teilweise ewig erschien. Aber jetzt bin ich verwundert das es wirklich 3 Wochen waren. Sitz- und Gehmeditation wurden gelehrt in einem recht grossen Kloster mit vielen Einheimischen aus ganz Thailnad die dort zum meditieren hinkommen. Einer der ehrwuerdigsten und groessten zeitgenoessischen Vipassana-Meditationslehrer (Ajarn Tong) leitet das Zentrum und verbreitet dort eine unglaubliche Atmosphaere.
Ich habe viel ueber mich erfahren und auch die letzte Huerde (3 Tage ohne Schlaf Meditieren) irgendwie dann doch ueberwunden... Puh
Und somit ist Pai zur Zeit genau das richtige Pflaster fuer mich. Ich widme mich langen Spaziergaengen, mehr Meditation, Buechern, meiner Gitarre und der Massage, bevor es ins hektische Bangkok geht und dann ins noch hektischere Kalkutta. Ja, Indien wird mich wieder haben... Chai, Chapati undundund

Thursday, June 19, 2008

Zwischen TaiChi und Meditation

1 Monat China ist vorbei und es ist eine Art Hass-Liebe mit diesem Land. Alles steht zwischen Moderne und Tradition, Freundlichkeit und Ignoranz, toller Architektur und neuer chinesischer "Qualitaet". Immernoch mit vielen lieben Regenbogenleuten auf der gleichen Spur im Staedtchen Dali, haben wir viel gesungen und auf der Strasse musiziert, fuer unsere Schwester die eine Woche mit hohem Fieber im oertlichen Krankenhaus lag. Mitllerweile ist sie draussen und, keine Sorge, mir gehts nach 6 Tagen TaiChi lernen im 1500 Jahre alten Bergkloster psychisch und koerperlich bestens. Leider kann ich euch in letzter Zeit keine Bilder mehr zeigen, da meine Kamera dem gewusel in Veitnam, Hanoi zum Opfer gefallen ist, samt aller Suedostasien Bilder.
Wie auch immer, bin bester Gesundheit und zum erstenmal seit laengerer Zeit mal wieder ohne Begleitung unterwegs, diesmal zurueck nach Thailand.
Werde dort aller voraussicht nach 3 Wochen in einem Kloster meditieren!
Schickt mir ruhig mal sommerliche Gruesse aus Deutschland...
Bis in 3 Wochen