Namaste Ihr Lieben,
I am back in Germany!
Ein besonderer Abschnitt meines Lebens hat ein Ende genommen um mir wunderbare neue Türen zu öffnen. Ich bin zurück in Deutschland, habe Weihnachten und Sylvester hier in und um Minden mit Familie und Regenbogen verbracht.
5 wunderschöne Tage im schrägen aber schönen Goa war der indische Anfnang vom Ende, ein Ende vom Neuanfang oder was auch immer.
Life is a journey, wir reisen und reisen, von Moment zu Mient sterben und geboren werden lernen lieben und leben.
Es war nicht leicht das einfach schoene Leben in Asien erstmal wieder hintermir zu lassen. Sonnenuntergänge unter Palmen im feinen Sandstrand mit Hippiegesängen und Hoolahoop Täzerinnen werden mir für imer im Kopf hängen bleiben. Delfine und Kokusnüsse haben meine Sinne bezirzt.
Doch kalte klare Winterluft, Famillie und Freunde sind wunderbarer Wundenbalsam.
Mich wirds nach Leipzig ziehen zum leben, massieren, staunen, reflektieren und musizieren!
Bis bald
Die Reise geht weiter!!!!
***Tauch ein in meine Reise***
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten
An keinem wie an einer Heimat haengen
An keinem wie an einer Heimat haengen
Thursday, January 1, 2009
Friday, December 12, 2008
Ab in den Sueden
Vipasana ist vorbei. 10 Tage Schweigen und Meditieren bis der Hintern Wund ist. Kurz vor der Ankunft habe ich dann meinen Reisepass, Kredit- und Bankkarte und ca 100 Euro verloren. Doch ein ehrlicher Rickshawfahrer hat alles aufbewahrt. Der oertlich Polizeichef hat mir eine Nacht im Hotel spendiert und so gings dann doch zum Kurs den ich wunderbar ueberstanden hab.
Zurueck in Rishikesh mussten aber endlich ein paar Wunden versorgt werden. alles nicht so schlimm, doch irgendein Insekt hat mich gestochen und die Wunde hat sich entzuendet, dazu auch noch Laeuse und und und...
WAr ein paar mal bei einem guten Ayurvedischen Arzt und alles kein Grund zur Unruhe. Die Pillen die ich nehme sind auch wesentlich geniessbarer als das fuechterlich tibetische Zeug was ich fuer 3-4 Wochen in Nepal ein genommen habe.
Wie dem auch sei, hab noch ein letztes Bad im Ganga genommen und die lieben Freunde in Rishikesh verabschiedet und bin grad fuer einen kleinen Zwischenstopp zu Vollmond in Delhi! Musikinstrumente shoppen.
Morgen frueh gehts mit Dana wieder zum Bahnhof. 30 Stunden Zug nach GOA. Tja, ich haetts auch nicht gedacht dass ich da mal landen werde. Aber ich sehne mich nach Waemre und Meer. Danan hat dort einen Massage-Kurs fuer sich entdeckt und ich will noch mal Sonne satt bevor es wieder kalt wird....
SORRY, es warten sooo viele wunderbare Fotos darauf ins Internet gestellt zu werden von den letzten 2 Monaten, aber entweder gibts nur lahme Connections, oder es kostet extra Geld oder ich bin zu verpeilt. Ich hoffe ich schaffs bald. Bis dann, schoenen Advent euch allen!
Zurueck in Rishikesh mussten aber endlich ein paar Wunden versorgt werden. alles nicht so schlimm, doch irgendein Insekt hat mich gestochen und die Wunde hat sich entzuendet, dazu auch noch Laeuse und und und...
WAr ein paar mal bei einem guten Ayurvedischen Arzt und alles kein Grund zur Unruhe. Die Pillen die ich nehme sind auch wesentlich geniessbarer als das fuechterlich tibetische Zeug was ich fuer 3-4 Wochen in Nepal ein genommen habe.
Wie dem auch sei, hab noch ein letztes Bad im Ganga genommen und die lieben Freunde in Rishikesh verabschiedet und bin grad fuer einen kleinen Zwischenstopp zu Vollmond in Delhi! Musikinstrumente shoppen.
Morgen frueh gehts mit Dana wieder zum Bahnhof. 30 Stunden Zug nach GOA. Tja, ich haetts auch nicht gedacht dass ich da mal landen werde. Aber ich sehne mich nach Waemre und Meer. Danan hat dort einen Massage-Kurs fuer sich entdeckt und ich will noch mal Sonne satt bevor es wieder kalt wird....
SORRY, es warten sooo viele wunderbare Fotos darauf ins Internet gestellt zu werden von den letzten 2 Monaten, aber entweder gibts nur lahme Connections, oder es kostet extra Geld oder ich bin zu verpeilt. Ich hoffe ich schaffs bald. Bis dann, schoenen Advent euch allen!
Monday, November 24, 2008
Ein Bad im Ganges
Nachdem ich nepal verlassen hatte haette ich mir nich ertraeumt nocheinmal in die Berge zu kommen. Doch die Zeit am Ganga in Varanasi und die Mythen um diesen heiligen Fluss haben Dana und mich dazu gebracht trotz Kaelte nocheinmal in den Norden Indiens in die Yoga-Hochburg Rishikesh zu fahren.
Die Zeit in Varanasi war traumhaft. Habe viele REisebekanntsachaften wiedergetroffen, ein tolles Wiedersehen mit Dana gefeiert und neben den vielen kleinen Abenteuern die diese Stadt so bereithaelt haben wir eine wunderbare Vollmondnacht auf einem Boot auf dem Ganga verbracht. ES war ein spezielles FEstival an diesem Abend und die Ufer waren geflutet von 1000en von Kerzen und viel viel Musik und Feuerwerk.
Aber irgendwann kam die Zeit wieder Abschied zu nehmen. Abschied von vielen guten Freunden und ich muss shcon sagen, dass mir das staendige verabschieden immer schwerer faellt. Und endlich ging es mal wieder auf die Reise in einem indischen Zug.
Es war echt schon ein paar Monate her das ich dieses Erlebnis hatte. Und es ist immerwieder aufregend was dort so passiert...
Risikesh ist herbstlich kuehl, aber die Sonne schient jeden Tag. Der Ganga ist blau-gruen und sauber genug um ein suendenreinigendes (und natuerlich auch verdammt erfrischendes) Bad zu nehmen.
Viele Pilgerer zieht es hierher, ein Ueberangebot an Yoga und Meditation gibt es iund Waelder und Wasserfaelle sind beinahe direkt vor der Haustuer. Wir treffen Freunde und ich gebe Massagen und lerne ein bisschen Tabla.
Doch in 2 Tagen gehts zu einem 10-Tages Vipassana-Meditationskurs hier in der naehe.
Und danach wirds erstmal Zeit fuer ein bisschen Waerme und Ozean....
Aber Dana und ich wird es nicht
Die Zeit in Varanasi war traumhaft. Habe viele REisebekanntsachaften wiedergetroffen, ein tolles Wiedersehen mit Dana gefeiert und neben den vielen kleinen Abenteuern die diese Stadt so bereithaelt haben wir eine wunderbare Vollmondnacht auf einem Boot auf dem Ganga verbracht. ES war ein spezielles FEstival an diesem Abend und die Ufer waren geflutet von 1000en von Kerzen und viel viel Musik und Feuerwerk.
Aber irgendwann kam die Zeit wieder Abschied zu nehmen. Abschied von vielen guten Freunden und ich muss shcon sagen, dass mir das staendige verabschieden immer schwerer faellt. Und endlich ging es mal wieder auf die Reise in einem indischen Zug.
Es war echt schon ein paar Monate her das ich dieses Erlebnis hatte. Und es ist immerwieder aufregend was dort so passiert...
Risikesh ist herbstlich kuehl, aber die Sonne schient jeden Tag. Der Ganga ist blau-gruen und sauber genug um ein suendenreinigendes (und natuerlich auch verdammt erfrischendes) Bad zu nehmen.
Viele Pilgerer zieht es hierher, ein Ueberangebot an Yoga und Meditation gibt es iund Waelder und Wasserfaelle sind beinahe direkt vor der Haustuer. Wir treffen Freunde und ich gebe Massagen und lerne ein bisschen Tabla.
Doch in 2 Tagen gehts zu einem 10-Tages Vipassana-Meditationskurs hier in der naehe.
Und danach wirds erstmal Zeit fuer ein bisschen Waerme und Ozean....
Aber Dana und ich wird es nicht
Friday, November 7, 2008
Namaste Mata India...
.. und auf Wiedersehen Nepal
Es hat mich 3 Visum-Verlaengerungen gebraucht um endlich aus Nepal loszukommen. Das Land und die entspannten Leute haben mich zu sehr gefesselt.
Kathmandu hat mich zwar am Ende viel Energie gekostet, doch das ruhig schoene Pokhara wo ich am See campen konnte und neben Natur nochmal auf einer Psy-Trance-Party auf einem Golfplatz eines 5Sterne Hotels mit Berg-Panorama zum Sonnenaufgang hat mich schnell wieder aufgeladen. Auch dort viel es mir nicht leicht wieder aufzubrechen, um nach kleiner Zwischenstation im beschaulichen Bergdorf Bandipur mich mit einer guten Freundin im subtropischen Chitwan National Park zu treffen.
Berge ade und rein in den Dschungel wurde es mal wieder Zeit fuer richtig warme Temperaturen und Schlaf unter Mosquito-Netzen. Der Ort ist zwar mit Touristen gefuellt, aber voellig zu recht.
Ein unglaubliches Erlebnis reiht sich hier ans andere. Das Dorf Sauraha ist nur durch einen von Krokodilen bewohnten Fluss vom Dschungel getrennt. Und dieser riesige Urwald ist einer der letzten Plaetze in Asien wo man wilden Tigern, Leoparden, Baeren, Elephanten und Nasshoernern begenen kann. So haben wir das ganze Programm mitgemacht, d.h. Dschungel-Walk, mit Elephanten baden und spaeter auf ihren Ruecken durch den Wald ziehen um Nasshoerner und Hirsche zu beobachten und zum Schluss noch eine Kanutour durch den Fluss mit Krokos, Affen, Pfauen und zahlreichen anderen Voegeln. Einfach unglaublich!!!
Doch das sollte es fuer mich noch nicht mit dem Himalaya gewesen sein und so haben wir uns umentschlossen und sind nochmal fuer 2 Naechte zurueck ins sooo ruhige und schoen Bandipur.
Bergpanorama, Festivaltanz und -musik und Hoehlenbesichtigung.
Irgendwie ging das alles viel zu schnell und jeder Tag war gefuellt mit unvergesslichen Momenten.
Doch war es nun endgueltig Zeit aufzubrechen und zurueck nach Indien zukehren.
Und hier bin ich also in der heiligsten aller heiligen Hindustaedte:Varanassi am Ganges!
Die chaotische Altstadt mit ihren winzigen Gassem, die sogar zu klein fuer die Rickshahs sind und somit frei vonn Motorlaerm laedt zum Staunen und sich Verlieren ein.
Der breite Ganges, gefuellt mit Bakterien und toten Kuehen schreckt aber die glaeubigsten der hindus nicht ab und so sieht man Mensch und Kuh gemeinsam ein Bad nehmen. Nur wenige Meter entfernt zieht der Rauch von den Stufen die runter zum Fluss fuehren. Pilgerer aus ganz Indien kommen hier in die Stadt des Gottes Shiva um zu sterben und dann am Ganges verbrannt zu werden. Ueberall gibt es Chai und Tempel, gutes Essen und viel viel viel Musik.
Ich habe mein Heim bei guten Freunden von mir aufgebaut. Einer lieben kleinen australischen Familie, die ich in China kennengelernt habe... Eine echte Oase in diesem Wirrwarr.
Indien wie es leibt und lebt...
(Fotos kommen bald)
Es hat mich 3 Visum-Verlaengerungen gebraucht um endlich aus Nepal loszukommen. Das Land und die entspannten Leute haben mich zu sehr gefesselt.
Kathmandu hat mich zwar am Ende viel Energie gekostet, doch das ruhig schoene Pokhara wo ich am See campen konnte und neben Natur nochmal auf einer Psy-Trance-Party auf einem Golfplatz eines 5Sterne Hotels mit Berg-Panorama zum Sonnenaufgang hat mich schnell wieder aufgeladen. Auch dort viel es mir nicht leicht wieder aufzubrechen, um nach kleiner Zwischenstation im beschaulichen Bergdorf Bandipur mich mit einer guten Freundin im subtropischen Chitwan National Park zu treffen.
Berge ade und rein in den Dschungel wurde es mal wieder Zeit fuer richtig warme Temperaturen und Schlaf unter Mosquito-Netzen. Der Ort ist zwar mit Touristen gefuellt, aber voellig zu recht.
Ein unglaubliches Erlebnis reiht sich hier ans andere. Das Dorf Sauraha ist nur durch einen von Krokodilen bewohnten Fluss vom Dschungel getrennt. Und dieser riesige Urwald ist einer der letzten Plaetze in Asien wo man wilden Tigern, Leoparden, Baeren, Elephanten und Nasshoernern begenen kann. So haben wir das ganze Programm mitgemacht, d.h. Dschungel-Walk, mit Elephanten baden und spaeter auf ihren Ruecken durch den Wald ziehen um Nasshoerner und Hirsche zu beobachten und zum Schluss noch eine Kanutour durch den Fluss mit Krokos, Affen, Pfauen und zahlreichen anderen Voegeln. Einfach unglaublich!!!
Doch das sollte es fuer mich noch nicht mit dem Himalaya gewesen sein und so haben wir uns umentschlossen und sind nochmal fuer 2 Naechte zurueck ins sooo ruhige und schoen Bandipur.
Bergpanorama, Festivaltanz und -musik und Hoehlenbesichtigung.
Irgendwie ging das alles viel zu schnell und jeder Tag war gefuellt mit unvergesslichen Momenten.
Doch war es nun endgueltig Zeit aufzubrechen und zurueck nach Indien zukehren.
Und hier bin ich also in der heiligsten aller heiligen Hindustaedte:Varanassi am Ganges!
Die chaotische Altstadt mit ihren winzigen Gassem, die sogar zu klein fuer die Rickshahs sind und somit frei vonn Motorlaerm laedt zum Staunen und sich Verlieren ein.
Der breite Ganges, gefuellt mit Bakterien und toten Kuehen schreckt aber die glaeubigsten der hindus nicht ab und so sieht man Mensch und Kuh gemeinsam ein Bad nehmen. Nur wenige Meter entfernt zieht der Rauch von den Stufen die runter zum Fluss fuehren. Pilgerer aus ganz Indien kommen hier in die Stadt des Gottes Shiva um zu sterben und dann am Ganges verbrannt zu werden. Ueberall gibt es Chai und Tempel, gutes Essen und viel viel viel Musik.
Ich habe mein Heim bei guten Freunden von mir aufgebaut. Einer lieben kleinen australischen Familie, die ich in China kennengelernt habe... Eine echte Oase in diesem Wirrwarr.
Indien wie es leibt und lebt...
(Fotos kommen bald)
Thursday, October 16, 2008
und schon wieder in Kathmandu!
Irgendwie laesst mich diese chaotische Stadt nicht los. Ich fuehle trotz Dreck und Chaos zu Hause und wohl. Ich kjenne die kleinen Gassen der Altstadt, weiss wo Freunde stecken und wo es die besten Lassis gibt. So lasse ich imch hier immer wieder von lieben Leuten inspirieren und die Wege briongen mich immer zurueck in die Hauptstadt.
Ich habe mir einen Traum erfuellte und bin in die Luefte zum Paragliden abgehoben, bin imt einem leiben Italiener, meinem Freund Amrit und den 25 Waisenkindern auf ein grosses Abenteuer in die ruhigen Bergdoerfer Zentralnepals gefahren. Fern ab von Tourismus und Chaos. Ein Ort voller Ruhe, waeren da nicht die 25 Kinder gewesen, bei den ich mich an den Namen "Onkel Mischka" gewoehnt habe. 5 Tage Spiel und Spass, mit Musik und viel viel Schaukeln. Schoen aber auch anstrengend und kaum Zeit fuer mich, aber so schlimm kann's nicht gewesen se
in. Denn kaum raus aus dem Bergdorf bin ich nach kurzem Zwischenstop in Kathmandu und Abschied von Francesco gleich in den naechsten Bus.
Ab gings fuer 2 1/2 Tage auf ein Trance-Festival in den Bergen. Wow, was fuer eine Zeit. Unglaubliche Menschen, Freunde fuers Leben, zwar zu krasse elektronische Musik, aber das ganze, direkt an einem dicken Wildwasserfluss zum Baden, Sonne pur und die Hauptbuehne am feinen Sandstrand. Einfach magisch.... und dazu der Vollmond. Das waren 3 unvergessliche TAge auf der Shanti-Jatra.
Zurueck in Kathmandu hat mich der 'Alltag' wieder. Alle Tueren stehen mir offen, ich habe noch 10 Tage Nepal-Visa und nach so viel Zeit mit lieben Leuten um mich herum, fuehle ich mich nach dem FEstival in einem kleinen Loch, denn alle sind in verschiedene Richtung aufgebrochen...
Mit Zeit kommt Rat und ich weiss dass es nicht allzulang dauern wird bis ich euch von den naechsten Abenteuern erzaehlen werde!!!
Ich habe mir einen Traum erfuellte und bin in die Luefte zum Paragliden abgehoben, bin imt einem leiben Italiener, meinem Freund Amrit und den 25 Waisenkindern auf ein grosses Abenteuer in die ruhigen Bergdoerfer Zentralnepals gefahren. Fern ab von Tourismus und Chaos. Ein Ort voller Ruhe, waeren da nicht die 25 Kinder gewesen, bei den ich mich an den Namen "Onkel Mischka" gewoehnt habe. 5 Tage Spiel und Spass, mit Musik und viel viel Schaukeln. Schoen aber auch anstrengend und kaum Zeit fuer mich, aber so schlimm kann's nicht gewesen se
Ab gings fuer 2 1/2 Tage auf ein Trance-Festival in den Bergen. Wow, was fuer eine Zeit. Unglaubliche Menschen, Freunde fuers Leben, zwar zu krasse elektronische Musik, aber das ganze, direkt an einem dicken Wildwasserfluss zum Baden, Sonne pur und die Hauptbuehne am feinen Sandstrand. Einfach magisch.... und dazu der Vollmond. Das waren 3 unvergessliche TAge auf der Shanti-Jatra.
Zurueck in Kathmandu hat mich der 'Alltag' wieder. Alle Tueren stehen mir offen, ich habe noch 10 Tage Nepal-Visa und nach so viel Zeit mit lieben Leuten um mich herum, fuehle ich mich nach dem FEstival in einem kleinen Loch, denn alle sind in verschiedene Richtung aufgebrochen...
Mit Zeit kommt Rat und ich weiss dass es nicht allzulang dauern wird bis ich euch von den naechsten Abenteuern erzaehlen werde!!!
Saturday, October 4, 2008
Zurueck in Pokhara
Schneller als gedacht bin ich aus den Bergen wieder in der Stadt, vorerst.
Heute morgen noch habe ich mich um 4 Uhr aus dem Bett gequaehlt um dann nach einem 1 1/2 stuendigen Aufstieg von 3200 m die volle Himalaya-Pracht bei Sonnenaufgang zu bewundern. Wow, dementsprechend geschafft bin ich jetzt nach einem langen Tag und viel bergab laufen.
ES waren 3 schoen Tage in den Bergen, wobei ich sagen muss, dass diese Region zu dieser Jahreszeit ein echter TRekking-Highway ist. Die Doerfer wachsen mit Gaestehaeusern und selbst auf dem abgelegesten Wipfel stehen westliche Spezialitaeten auf den Speisekarten. Ueberall sprechen die Leute Englisch und sind voll auf die Touris eingestellt. Nichtsdesto trotz bleibt den meisten das Laecheln erhalten und es laeuft doch alles entspannter
ab als man es von daheim kennt. Der Weg fuehrtet mich und meinen Begleiter an Fluessen, Wasserfaellen und schoenen Doerfern vorbei, durch traumhaften Regenwald und natuerlich zu Panoramaaussichten!
Heute morgen noch habe ich mich um 4 Uhr aus dem Bett gequaehlt um dann nach einem 1 1/2 stuendigen Aufstieg von 3200 m die volle Himalaya-Pracht bei Sonnenaufgang zu bewundern. Wow, dementsprechend geschafft bin ich jetzt nach einem langen Tag und viel bergab laufen.
ES waren 3 schoen Tage in den Bergen, wobei ich sagen muss, dass diese Region zu dieser Jahreszeit ein echter TRekking-Highway ist. Die Doerfer wachsen mit Gaestehaeusern und selbst auf dem abgelegesten Wipfel stehen westliche Spezialitaeten auf den Speisekarten. Ueberall sprechen die Leute Englisch und sind voll auf die Touris eingestellt. Nichtsdesto trotz bleibt den meisten das Laecheln erhalten und es laeuft doch alles entspannter
Pokhara ist ein anderes Pflaster als Kathmandu. Es ist sauberer und nicht so hektisch, einfach viel naeher an der Natur. Mein Freund Amrit, den ich aus KAthmandu kenne und der dort auf 25 Waisenkinder aufpasst hat mich auf diesem Trip begleitet und auch fuer die naechsten Tage in sein Heimatdorf eingeladen. Zum erstn Mal will er all die Kids mit in die Berge nehmen, in sein Heimatdorf zu seinen Eltern. Mal schaun wie lange ich dort bleibe. Habe noch 3 Wochen Visum fuer Nepal, morgen geht es Paragliden und ein neues 3monatiges Indien-Visum klebt auch schon auf der nun letzten Seite meines Reisepasses.
Wednesday, October 1, 2008
Kurze Nachricht zwischen Geburtstag und den Bergen
Hallo an alle
Hab mich lange nicht mehr gemeldet und auch diese Nachricht wird kuz ausfallen. Das Kapitel Kathmandu ist vorbei. Mir gehts gut. Hatte einen schoenen Geburtstag und beginne in wenigen Stunden zu wandern im Himalaya fuer ca 1 Woche.DAnn gibts mehr, versprochen!!!
Hab mich lange nicht mehr gemeldet und auch diese Nachricht wird kuz ausfallen. Das Kapitel Kathmandu ist vorbei. Mir gehts gut. Hatte einen schoenen Geburtstag und beginne in wenigen Stunden zu wandern im Himalaya fuer ca 1 Woche.DAnn gibts mehr, versprochen!!!
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